11. Juni 2011

Skandal: Merkel setzt Deutsche auf Geheim-Diät


Wie das Frivol Magazin mit harten Recherchen aufgedeckt hat, ist der EHEC-Virus nur eine weitere Phase in einem verstörenden aber schlussendlich doch einleuchtenden Plan. Wie Angela Merkel auf Anfrage unumwunden zugab, wolle man die fette deutsche Bevölkerung zur Diät zwingen. “Teure Kampagnen, in welchem man das Volk zu mehr Bewegung und gesunder Ernähurng auffordern will, bringen nichts!” sagt sie und beisst beherzt in eine dick belegte Wurststulle. “Die sind doch zu faul, sich am eigenen Arsch zu kratzen.”

Die Idee kam der damaligen Gesundheitsminister Andrea Fischer während der grossen BSE-Krise. Plötzlich wollte niemand mehr Fleisch essen. Und so lässt man nun in unregelmässigen Abständen irgendeinen Nahrungsmittelskandal starten. Dioxin-Eier, Gammelfleisch, Vogelgrippe, Schweinegrippe waren einige der kreativen Schöpfungen, weitere werden noch folgen. Nachdem nun jegliche Fleischsorten vergiftet wurden, mussten auch die Vegetarier dran glauben. Doch das ist nicht das eigentliche Ziel des EHEC-Viruses. Vielmehr wollte man das Deutsche Volk im Schnelldurchlauf auf das Gewichtsniveau eines bulemischen minderjährigen Bademodels bringen. Mit den ähnlichen Methoden: Alles auskotzen und scheissen.

29. Oktober 2009

Was Deutschland besser macht

So liebe Deutsche, nachdem sich nun euer „Schönster Export“ (Bild-Zeitung) Alena Gerber ein Bild von der Schweiz machte, möchten wir nun auch zeigen, was Deutschland so besser macht:

- Arbeitslose. Wir zahlen unsere, ihr schickt sie in die Schweiz

- Geld. Ihr versteckt es in der Schweiz…wir Idioten auch. (Da findet es der Staat doch garantiert)

- Fernsehen. Ihr dürft euren Schund gratis und mit Werbeunterbrechung sehen, wir hingegen zahlen dafür und er wird nicht mal von Werbung unterbrochen.

- Berge. Auf unseren Höchsten kommt man nur mühsam und unter Lebensgefahr. Auf Euren fährt eine Bahn.

- Grenzen. Ihr habt die Mauer. Wir nur einen schnöden Graben.

- Rassismus. Ihr habt die Nazis. Wir nur die Nati…und die ist voller Ausländer.

- Fussball. Hier herrscht eine Patt-Situation. Euer Ottmar brachte uns an die WM. Unser Massimo Euch.


Und bei diesem letzten Punkt, liebe Deutsche, stinkt ihr aber ganz bös ab:
- Geschichte. Unsere Geschichte schrieb ein Deutscher. Eure ein Österreicher.

Na dann, auf gute Nachbarschaft!

9. Oktober 2009

Da ist guter Bundesrat teuer...

Listen sind in, und das seit Jahrhunderten. Im Mittelalter wares die Balliste, im zweiten Weltkrieg Schindlers Liste und im 21. Jahrhundert die schwarze Liste der OECD. Was bringt es also, gegen einen solchen Trend anzukämpfen, dachte sich das Frivol Magazin, und stellt innert Wochenfrist gleich die zweite Liste auf die Seite.
Darin geht es weder um eine Städtebelagerung, noch um Judenrettung - auch nicht um deren Vernichtung - und am allerwenigsten wollen wir irgendwelchen Kleinstaaten ihren Finanzplatz ruinieren. Nein, wir greifen eine gute, alte Aktualität aus der Schweizerischen Politlandschaft auf: Die SVP-Initiative zur Volkswahl des Bundesrats!

Sven Epiney: Die perfekte Wahl für Finanzkrisen-Zeiten wie diese. Als schweizweit-bekannter Hinterlader weiss er ganz genau, wie man Löcher stopft und sich die Hände schmutzig macht. Auch aussenpolitisch hat der Fernsehmoderator einiges auf dem Kasten. So wäre er prädestiniert dafür, den Regierungschefs der Wirtschaftmächte den Arsch zu lecken und auch mit den Führern kleinerer Länder könnte er ohne Probleme auf Schmusekurs gehen.



Muammar al Gaddhafi: Im Gegensatz zum jetzigen Bundesrat hat dieser Mann immerhin einen Plan für die Schweiz.




Meine Nachbarin Gunda: Die ist zwar eine elend hässliche Sau und knallt sich jeden Abend die Hucke voll. Aber damit liegt sie ziemlich genau auf der Wellenlänge der heutigen Jugend und könnte durchaus intakte Chancen haben.






Gigi Oeri: Die ist wie Gunda auch eine elend hässliche Sau, hat aber wesentlich mehr Stil. Da gibts nicht Prix-Garantie-Bier, billiges Industriegras und abgefucktes Crack, sondern Cüpli, Kubanische Zigarren und Koks. Und im Gegensatz zu Micheline Calmy-Rey (aka Clown Dimitri) wird Gigi sicherlich nie ein Kopftuch anziehen, sondern wie immer ihren sexy Badeanzug.








Toni Bortoluzzi: Der Schweizerische VolksProlet wird dank der Ausmasse seines Wansts auf jeden Fall dem Namen der Initiative gerecht: Volkswal. Bundesrat wäre das tapfere Schneiderlein sowieso schon lange gerne.





Wen von diesen fünf Personen würdet ihr wählen? Oder habt ihr verwegenerweise sogar eigene Vorschläge?

Ein Traum wird wahr

Ich war mitten in einer Stadt mit 25'000 grossgewachsenen Schwedinnen mit schönem langen Haar. Sie waren aus der Welt gezogen, um nach Nordschweden zu gehen, wo sie zurückgezogen lebten, weil die Männer sie im Bett enttäuscht hatten. Hatten. Den dann kam ihr Lord, ihr Heiliger, ihr Befreier, Erlöser, dann kam ich. Ich war die Errettung aus ihrer unbefriedigenden Zeit, die sie in die lesbische Hölle trieb, aus der sie nicht entkommen konnte. Es gab eine Prophezeiung, dass der Erlöser kommen wird, doch keine dieser wunderschönen Frauen glaubte noch daran. Umso erregter stürzten sie sich auf mich, als ich diese Stadt betrat. Kaum durchquerte ich das Tor, wurden mir schon alle Kleider vom Leib gerissen und ich war mitten in einem Rudel blonder Superfrauen, die sich in wilden, ekstatischen Bewegungen an mir rieben. Ich wurde ausgelutscht, in wildeste Stellungen gezwungen und musste mich vollends hingeben. Ein Orgasmus jagte den anderen, nur mir wollte es nicht kommen.
In wochenlangem, wildem Geficke musste ich jede Einzelne befriedigen, ohne dass ich mich von meiner Last, die meine Hoden bis zum bersten gefüllt hatten, befreien konnte. Bis ich zu der letzten kam. Zu der wunderschönen Sara. Ihr Haar war noch blonder, ihre Kurven noch runder, und ihre Augen noch schöner als die von jeder dieser wunderschönen Frauen, dieser schwedischen Stadt. Ganz sanft näherte sie sich mir, nicht so gierig wie die anderen. Fein fuhr sie mir durchs Haar, küsste mich auf meine Lippen, die vom Saugen und den vielen Küssen und Bissen schon ziemlich geschwollen waren. Mit ihren weichen Lippen küsste sie meinen geschundenen Körper, bis zu meinem Schwanz, der noch immer hart wie uraltes Brot war. Ich zuckte kurz zusammen, denn dort wo noch ein bisschen Haut am Schwanz war, hing sie in kleinen Fetzen runter, der Rest war nur noch rohes Fleisch. Doch Sara wusste genau wie sie mich berühren musste, damit es mich weiter erregte, ohne zu schmerzen. Dann nahm sie meine Hand und führte sie zu ihrer Muschi. Sie war bereits feucht und weich. Leise flüsterte sie in mein Ohr: „Nimm sie, nimm meine Fotze so hart du nur kannst. Sie ist offen für dich!“ Dann drehte sie sich um, beugte sich nach vorne. Ihr perfekter Arsch schaute mich an und schien mir zuzurufen: „Los jetzt, geh ran!“ Das liess ich mir nicht zweimal sagen und führte meinen Schwanz ein. Ich spürte, nach all dem Leid, nach all den Schmerzen, werden meine vollgetankten Hoden nun endlich befreit. Ich erhöhte meinen Rhythmus und stiess immer heftiger zu, bis dann…mein Wecker klingelte und ich mit einem steinharten Glied und Hoden aufwachte. Ich schrie. Wo ist meine Sara, wo ist sie!!! Ich holte mir dann noch einen runter und liess die Tempo-Werbung Lügen strafen. Doch wirklich befriedigt war ich nicht. Ich wollte meine Sara wieder zurück, ich wollte zurück in diese Stadt. Doch es war nur ein Traum, und so zog ich mich an und trottete geknickt zur Arbeit.

Dort angekommen startete ich meinen PC und informierte mich lustlos über die aktuellsten Nachrichten auf einem Online-Portal einer bekannten Boulevard-Zeitung, als mich plötzlich eine Meldung aufmerksam machte: Chinesische Medien berichten über eine Stadt voller Lesben. Eifrig las ich die Meldung über das Nordschwedische Dorf mit den 25'000 Lesben. Das ist meine Stadt aus dem Traum. Das ist die Stadt in der Sara wohnt! Ich ordere gleich ein One-Way-Ticket nach Schweden um so schnell wie möglich bei meiner geliebten Sara zu sein.

Es soll noch einer sagen, Träume werden nicht wahr.

Und es soll noch einer sagen, die chinesischen Medien seien zensiert. Welche westlichen Medien haben über dieses Lustparadies geschrieben? Keine, denn alle wurden vom Papst persönlich zensiert! Schliesslich darf kein christlicher erfahren, dass das Paradies auf Erden und nicht im Himmel ist.

8. Oktober 2009

Breaking News!

Die Taliban distanzieren sich von Al-Kaida. (Quelle NZZ)

Das Frivol Magazin distanziert sich ebenfalls. Und zwar von Sex, Drugs und schlechten Texten.

29. September 2009

Narrenfreiheit für Promis

Normalos, Künstler und sogar Politiker fordern die Freilassung für den Vergewaltiger Polanski. Lesen Sie jetzt im Frivol Magazin, welche Berühmtheiten ebenfalls aus hanebüchenen Gründen Straffreiheit erlangen sollten:

Boris Becker, Tennisspieler
Tat: Steuerhinterziehung
Grund für Freispruch: Er musste es tun, wie hätte er sonst seine Frauen halten können…etwa mit seinem Intellekt?




Paris Hilton, It-Girl
Tat: Fahren in angetrunkenem Zustand
Grund für Freispruch: Wie sonst, wenn nicht unter Drogen, kann sie den Umstand begreifen: Nichts zu können, aber trotzdem viel zu verdienen.



Garry Glitter, Sänger
Tat: Vergewaltigung
Grund für Freispruch: Hat Herzprobleme, ein bisschen Nachsicht wäre angebracht



Bertrand Cantat, Sänger von Noir Desir
Tat: Totschlag
Grund für Freispruch: Er mordete aus Liebe, sie hätte ihm sicher verziehen, wenn sie noch leben würde




Und zu guter Letzt:
Adolf Hitler, Maler und Autor
Tat: Mord an x-tausend Menschen
Grund für Freispruch: Schon über 60 Jahre her, also schon länger als Polanskis Verbrechen

28. September 2009

Kavaliersdelikt Kindsmissbrauch

Im Jahr 1977 verging sich der ,unbestritten, grosse Regisseur (Macbeth, The Pianist) an der damals 13-jährigen Samantha Gailey. Er verabreichte ihr, unter dem Vorwand es sei Asthma-Medizin, Drogen und machte sie so gefügig. Wie genau er es ihr besorgte, da lassen wir mal die Phantasie unserer zahlreichen pädophilen Leser spielen, denn während ihr so rumphantasiert, merken wir uns eure ID-Nr. und melden euch der Polizei - denn Pädophilie ist strafbar. Und genau deshalb nahm die Schweizer Polizei den Sexualstraftäter letzten Samstag Abend auch fest.

Ein Schock für die Schweizer Wurstprominenz, die sich extra fein gemacht hat, um dem grossen Meister zu huldigen. Diese zeigte sich dann auch ziemlich entrüstet über die „Spiessbürgerliche Art der Festnahme“. Einige schämten sich sogar Schweizer zu sein. Jurymitglied Debra Winger lässt das ganze gar zu einem Bagatellfall verkommen: „…dieser aktuelle Haftbefehl, basiert auf einem drei Jahrzehnte alten Fall und ist fast vergessen, man sollte ihn fallen lassen, da er ohnehin nur auf einer Formalität fusst.“ Kindsmissbrauch eine Formalität? Oder hat man als Künstler absolute Immunität. Wird man für gar nichts bestraft, nur weil man ein, zwei gute Filme gedreht hat?

Die Frage drängt sich auf, wie viele dieser erbosten Promis für die Verwahrungs- und/oder Unverjährbarkeitsinitiative waren, und sich auch für diese eingesetzt haben. Oder haben unsere Würschtlis selber Leichen im Keller, oder halt Teenies, die sie da lieber verrottet sehen wollen, ohne dafür bestraft zu werden? Sorry, liebe Promis, das könnt ihr gleich vergessen – mit Freude würden wir sehen wie ihr hängt!

Also, einfach mal Klappe halten und die Polizei arbeiten lassen, wenn sie schon mal etwas macht.

23. April 2009

Endlich wieder da!?!

Lange ist es her, als sich die Frivolen Drei zu Wort gemeldet haben. Aufgrund einer schwerwiegenden Kreativitäts-Depression musste die zahlreiche Fangemeinde langweilige, humorlose und traurige Stunden verbringen. Doch dies hat nun ein Ende! Endlich hat das Redaktionsteam einen Weg gefunden, sich aus der Kreativitäts-Misere zu befreien. Die Lösung ist ziemlich einfach: Sie kopieren das Fernsehen.


Das Fernsehen schafft es, aus Nichts, ganze Tage zu füllen. Und genau dieses Erfolgsrezept will sich nun auch das Frivol-Magazin aneignen.


Nachdem die Fernseh-Redakteure sich das Hirn weggekokst, das Schreibtalent weggewichst und den Ideenreichtum im Flatrate-Puff verloren haben, konnten sie nichts mehr brauchbares rausbringen. Doch ihren Willen, den Zuschauern etwas zu bieten, auch wenn diesen dabei das Gesicht einschläft, liess sie zu Höchstleistungen animieren. Und hat sich eine Idee einmal etabliert, wird sie bis zum Geht-nicht-mehr ausgelutscht.


Und genau das wird das Frivol-Magazin nun auch tun, und die nächsten ideenlosen Monate mit einer Reihe mit dem neuen Vorabend-Star des Fernsehens zu füllen: Dem Riesenschnitzel!

ALSO NICHT VERPASSEN!
Ab morgen auf Frivolmagazin.net: Die Riesenschnitzel - Retter im Ideennotstand
Erste Folge: Das Riesenschnitzel und sein Freund

8. Februar 2009

Solothurn meldet: Pulver gut!

Wir Schweizer sind ein Volk von Zugfahrern. Es gibt in unserem Land praktisch keinen Landstreifen, in dem nicht Gleise verlegt sind. Und der Fahrplan ist so dicht, dass täglich Hunderttausende Pendler lieber mit dem Zug zur Arbeit fahren als mit dem Auto. Dennoch hat die Zugbegeisterung über die Jahrzehnte abgenommen. Zugfahren ist für viele ein Muss, Bahnhöfe vermitteln nicht mehr die Reiseidylle früherer Tage. So kommt man oft auf den letzten Drücker auf den Perron und will schnellstmöglich im Zug verschwinden.

Nun laufen wir Schweizer Gefahr, dass uns der Rang als zugbegeistertste Bevölkerungsgruppe abgelaufen wird; von Einwanderern aus Schwarzafrika. Sehr gut zeigt sich dies am Bahnhof Solothurn. Während wir Schweizer uns schon ab fünfminütigen Verspätungen fürchterlich über die Bundesbahn aufregen können, scheint dies den Schwarzen gar nichts auszumachen. Zu jeder Zeit – sogar wenn gar kein Zug fährt – sieht man gleich mindestens ein Dutzend von ihnen. Verteilt auf alle Perrons, die Unterführung und deren Eingänge. Erstaunlich dabei ist: Scheinbar sind diese Leute so von Zügen und Bahnhöfen begeistert, dass sie meist vergessen, dann auch in einen Zug einzusteigen, wenn einer kommt. Ist nicht gerade ein Zug in Solothurn eingetroffen, kommt es daher oft vor, dass man sich als Weisser am Solothurner Bahnhof in Unterzahl befindet. Die Randständigen vor dem "Avec" eingerechnet.

Was diese Leute beruflich machen, verschliesst sich leider unserer Kenntnis. Vermutlich sind sie im Verkauf tätig. Denn wenn man an ihnen vorbei geht, suchen sie immer Augenkontakt und schauen einen dann mit fragend-fordernden Augen an. Wenn man bedenkt, dass es den Tag über gleich Dutzende von ihnen am Bahnhof hat, muss man davon ausgehen, dass sich wenigstens eine Branche der globalen Finanzkrise erfolgreich entziehen konnte.

18. Dezember 2008

Spieglein, Spieglein an der Wand...

Amerikanischen Chirurgen ist die bislang grösste Gesichtstransplantation der Welt gelungen. Sie ersetzten einer Frau 80 Prozent ihres Gesichts mit dem Gesicht einer Toten.
Aus Pietätsgründen verzichten wir zwar auf eine Aufzählung geeigneter Spender, aber:
Erfahren sie nun exklusiv und nur vom Frivol Magazin, welche Schweizer sich nach dieser Sensationsmeldung umgehend für eine Operation angemeldet haben:

- Christoph Blocher: Wurde notfallmässig eingeliefert. Er hatte an der letzten Bundesratswahl nicht nur die Wahl, sondern auch sein Gesicht verloren.

- Amanda Ammann: Hat zwar das Gesicht der Miss Schweiz, aber leider eine veraltete Version, die von 2007. Die ist leider schon wieder out.

- Ruth Genner: Aus offen(ge)sichtlichen Gründen...

- Francine Jordi: Will ihr Gesicht entfernen lassen und danach noch tiefere Dekolletés tragen. Es starren ihr ja eh alle immer nur auf die Titten.

- Chris von Rohr: Will sich ebenfalls das Gesicht entfernen lassen. Er macht nämlich mit bei Reich-Ranickis Initiative "Weniger Dreck am Fernsehen".

- Pascal Couchepin: Will lediglich Nase spenden für Bedürftige.

- Bruno Ganz: Bekommt keine Rollen mehr, da er seit seiner Untergangs-Rolle den Schnauz nicht mehr wegbringt.

- Bastien Girod: Er würde so gerne einen Offroader kaufen, aber die in der Garage hassen ihn. Mit neuem Gesicht könnte er sich seinen Bubentraum erfüllen.

- Martina Hingis: Sieht in einer Operation die Chance, ihre Gesichtslähmung loszuwerden. Sie erhofft sich dadurch auch sprachliche Fortschritte.

- Jasmin Hutter: Braucht einen Gesichtsersatz, da ungefilterter Feinstaub aus Baumaschinen ihrer Haut über die Jahre schwer zugesetzt hat.

- Stéphane Lambiel: Möchte sich ein zweites Gesicht auf den Arsch machen lassen, damit ihm sein Freund beim Sex in die Augen schauen kann.

Durchgeführt werden die Operationen übrigens von Steven Seagal, dem Meister der Mimik!

Kennen Sie noch mehr Cervelat-Promis, die sich unters Messer legen wollen? Zögern Sie nicht, stellen Sie sie hier bei uns an den Pranger!

25. November 2008

Böse, böse Schoggi-Zigaretten

Wir wussten es doch schon lange! Schokolade macht nicht nur fett, sie ist zudem sehr gefährlich und macht nikotinabhängig. Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat das dunkle Geheimnis gelüftet. Bei Kindern, die Schokolade-Zigaretten konsumieren, verdoppelt sich das Risiko, später einmal zum Raucher zu werden. Diese bahnbrechende Erkenntnis steht nun in einer Reihe mit den schon früher bewiesenen Tatsachen, dass Fluggäste ein erheblich höheres Risiko eingehen, in einen Flugzeugabsturz verwickelt zu werden als Fussgänger. Und dass Leute, die sich mit einer 44-er Magnum die Rübe wegblasen ein viel höheres Sterberisiko haben als veganische Pazifisten.

Aus diesem Grund raten die Experten nun, Schokolade-Zigaretten zu verbieten (Suchtprävention). In der Schweiz begrüssten vor allem Lindt&Sprüngli, Cailler und Nestlé die notwendige Massnahme. Anfängliche Bedenken der Schokoladeproduzenten gegen das Verbot konnten schnell zerstreut werden, als Saudi Arabien ankündigte, kein Öl mehr zu fördern, weil es die Umwelt verschmutzt (Umweltschutzprävention). Und als alle Länder der Erde ankündigten, das Internet abzuschaffen, weil man damit illegal Sachen herunterladen kann und sich Minderjährige Pornos ansehen können (Wirtschaftskriminalitäts- und Jugendschutzprävention).

Das Frivol Magazin bedankt sich bei den blinden Präventionsaktivisten für eine weitere völlig idiotische Regulierungsmassnahme. Wir unterstützen zudem ein Verbot von Mehl und Zucker, weil sie eine optische Ähnlichkeit mit Kokain aufweisen. Wir machen jedoch darauf aufmerksam, dass bei einem Schoggi-Zigi-Verbot zuerst abgeklärt werden sollte, wie viele Kinder aufgrund des Verbots schon im Alter von 10 Jahren zu echten Zigaretten als Ersatz für die verbotenen Schoggi-Zigis greifen.

19. November 2008

Lernen vom Meister

Paul Potts nahm Meisterlektionen bei Pavarotti. Das deckten britische Medien kurz nach der Superstar-Krönung auf.
Das Frivol Magazin enthüllt nun exklusiv für Sie, wo Blochers Parade-Parteisoldat Christoph Mörgeli seine Rhetorik und Gestik perfektioniert hat!

16. November 2008

Finanzpolitischer Grundsatz

Nachdem George W. Bush Barack Obama über einen wichtigen Grundsatz der Finanzpolitik aufgeklärt hat, macht sich jeder so seine Gedanken.

4. November 2008

Auch ein Koch kann den Brei verderben...

Freddy Mercury, Jacques Brel, Salvador Dalí … und … Adolf Hitler. Diese vier Personen stehen sich, was die Bekanntheit angeht, in nichts nach. Das dachte sich auch der belgische Fernsehkoch Jeroen Meus. Mit seiner guten Idee, Lieblingsgerichte von Stars zuzubereiten, kochte sich Meus in die Herzen der Fernsehzuschauer. Bis… Naja, bis er nach dem Lieblingsmahl des grossen Malers Salvador Dalí auch das Lieblingsmahl des gescheiterten Malers Adolf Hitler vorführte. Der war zwar Mal eine grosse Nummer für ein ganzes Volk, aber ihn nur aufgrund seiner Führungsqualitäten einen Star zu nennen, war dann sogar den Belgiern zuviel. So wurde die „Forelle in Buttersauce“ gleich zur Henkersmahlzeit für den belgischen Fernsehkoch. Zumal er vorhatte, das Menu auf einem Gasherd zuzubereiten.

Aufgrund der Empörung von vielen Seiten blieb dem flämischen Fernsehsender VRT also nichts anderes übrig als die Endlösung: Sie zeigten die Sendung nicht. Die Sendung läuft aber mit anderen Gerichten weiter. Das finden auch wir vom Frivol Magazin gut. Man sollte kreative Köpfe nicht davon abhalten, sich zu verwirklichen, auch wenn sie dabei manchmal über die Stränge schlagen. Und damit Jeroen Meus die Menus und Stars in der nächsten Zeit nicht ausgehen, hat das Frivol Magazin noch ein paar Vorschläge:
- Wie wärs denn mal mit dem Leibgericht von Pol Pot; der beliebte Eintopf (Pol-Pot-au-feu) aus Asien, mit einem ordentlichen Schuss roter Khmer?
- Oder zum Dessert etwas vom italienischen Duce: Die kleinen Schokoladen-Mousse-o-lini?
- Oder der Klassiker aus der Heimat, von Marc Dutroux. Ein erdiges Kindermenu mit Zutaten aus dem eigenen Garten?
Gut gewürzt liessen sich sogar diese geschmacklosen Menus noch geniessen: E Guete!

3. Oktober 2008

Safer-Sex anstatt Sabber-Sex

Eine Forschergruppe des Biozentrums der Universität Basel hat erstaunliches herausgefunden: Das Schmusen mit dem geliebten Haustier kann gefährlich werden: Ein Bakterium im Maul von Katzen und Hunden ist für Menschen gegebenenfalls tödlich. Also aufgepasst Claudia, der Schäferhund, den du nicht ohne Grund hast, könnte dich unter die Erde bringen!

Der Urheber des Unheils heisst im Volksmund simpel und einfach Capnocytophaga canimorsus. Das böse Bakterium kann bei Menschen Wundbrand, Blutvergiftungen, Hirnhautentzündungen oder auch eine Entzündung der Herzinnenhaut auslösen. Ja genau, diese Krankheiten sind tödlich, wenn man sie nicht behandelt!

Das Frivol Magazin und insbesondere der weltweit anerkannte Tierarzt Dr. G. raten: Schmusen Sie nicht mit Ihrem Haustier, es könnte Sie das Leben kosten.
Und für diejenigen, welche die liebe Sodomie trotzdem gerne noch ein bisschen ausleben wollen, kehren Sie lieber zum guten, alten Analverkehr nach Bauers Sitte zurück!

3. Juli 2008

Im Vollrausch zu Berge...

Gute Neuigkeiten aus dem Hause der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme. Diese Woche hat die "Wir-verbieten-euch-alles-was-Spass-macht-oder-machen-es-so-teuer-damit-es-sich-nur-noch-die-Reichen-leisten-können"-Organisation vermeldet, dass unsere Jugendlichen weniger saufen, kiffen und rauchen als noch vor vier Jahren. Dies zeige, dass die Präventionsarbeit gut funktioniere. Wir vom Frivol Magazin müssen widersprechen. Das hat wenig mit eurer Prävention zu tun, wir vom Frivol Magazin werden halt einfach älter...


Vor vier Jahren gaben 31 Prozent der Jugendlichen an, sich regelmässig die Hucke vollzusaufen (Nebenan ein Bild der Frivol Magazin Crew in Aktion). In diesem Jahr gaben nur noch 22 Prozent der 15-jährigen Knaben und Mädchen an, sich regelmässig in einen Rausch zu trinken. Die 9 Prozent Differenz empfinden 3 Liter Bier, ein Flasche Pesca-Frizz und fünf "Gummibärli" einfach nicht mehr als Rausch.



Und auch die Kiffer werden immer weniger (Im Bild unser Maskottchen). Um 3 Prozent sank der kiffende Anteil der Bevölkerung in den letzten vier Jahren. Nur noch jeder fünfte hatte sich im Monat vor der Befragung die Sinne vernebelt. Wir vom Frivol Magazin loben uns solche Enthaltsamkeit. Dann bleibt mehr Stoff für uns! Oder haben sie etwa gedacht, wir schreiben den Stuss auf dieser Seite nüchtern?!

27. Juni 2008

Merci, Monsieur Michel

Die Euro08 ist bald vorbei. Und rechtzeitig zum Ende meldet sich auch das Frivol Magazin wieder zurück. Doch wir sind nicht die Einzigen, die sich dieser Tage zu Wort melden. Auch der Boss des Abzockervereins UEFA hat wieder mal sein Maul aufgerissen. Im Gegensatz zur UNO, welche die Schweiz gerne kritisiert (siehe Texte unten), hat der gute Herr Platini aber sehr lobende Worte für unser kleines Land gefunden.
"Politisch und sportlich haben die Gastgeber einen hervorragenden Job gemacht", lobte der Franzmann. Das Frivol Magazin stimmt voller Begeisterung in diese Lobhudelei ein. Denn der gute Michel hat Recht. Es war ein aussergewöhnlich guter Job, den die Gastgeber da sportlich gemacht haben. Beide sind nämlich in der Vorrunde sang und klanglos gescheitert. Und aus Respekt für diese grossartige Leistung spielte das Heimatland des UEFA-Bosses so unterirdisch schlecht, dass sie dem hervorragenden Beispiel der Gastgeber sogleich folgten.
Auch politisch gesehen hat Platini natürlich recht. Wenn in zwei demokratischen Ländern die mediale Zensur wieder eingeführt wird, um dem europäischen Fussballverband den Arsch zu lecken, so kann das nur als hervorragender Job bezeichnet werden! So kann man nachher auch jedem Deppen weis machen, dass es während den Spielen keine Unruhen gab, keine Felderstürmungen, keine Feuerwerkskörper und dass alle lieb und nett miteinander waren.
Doch Platini hat sich nicht nur zur administrativen Seite der Euro08 geäussert, natürlich fand der Froschfresser auch lobende Worte für den Sport selber. Für den Fussball, die schönste Nebensache der Welt, das beste Beispiel für Integration, zu Lasten derer Teenagern mit Millionensalären der Charakter verdorben wird. "Bei der Uefa sind alle sehr zufrieden mit der Qualität der Spiele, die auf einem umfassend ausserordentlichen Niveau waren», sagte Platini. Auch hier pflichten wir dir voll und ganz bei, Michel. Vor allem die drei Spiele deiner Franzosen. Diese willkommenen Auswüchse an Offensivfussball, die uns verzaubert haben. Oder die Spiele der Italiener, bei denen du, Michel, mit fortwährendem Gähnen deiner Begeisterung über das Niveau vollen Lauf gelassen hast.
Einen kleinen Kritikpunkt gabs jedoch trotzdem noch für die Schweiz. "In der Schweiz haben einzelne Entscheide wegen des föderalistischen Systems etwas lange gedauert", kritisierte Platini. Ist uns natürlich klar. Du als Franzose wächst natürlich mit einem kleinen Napoleon-Komplex auf. Und da man dich nun noch zum alleinigen Herrscher über die UEFA erhoben hat, verlierst du natürlich ziemlich schnell den Bezug zur Mitbestimmung und Demokratie.
Wir sind gespannt auf die EM in vier Jahren. Mit den Gastgebern Polen und Ukraine. Die zwei Länder können der UEFA wenigstens in Sachen Korruption die Stirn bieten.

27. Mai 2008

Pädophile UNO-Soldaten in Krisengebieten

Vor einigen Tagen kritisierte der UNO-Menschenrechtsrat die Schweiz. Thema: Die Diskriminierung der ausländer in unserem Land. Daraufhin schlug das Frivol Magazin vor, nicht mehr länger auf Homosexuellen herumzuhacken und sich doch mal den Kindern zuzuwenden. Diesen Vorschlag hat sich die Weltfriedensorganisation sehr zu Herzen genommen. Denn wie nun bekannt wurde, sollen UNO-Soldaten ihre Stellung missbraucht haben, um teilweise sechsjährige Kinder zum Sex zu zwingen.

Ganz nach dem Motto "Make love, not war" sendet die UNO ihre blaubehelmten Friedenskrieger in alle Krisenregionen rund um den Erdball. Die Soldaten der UNO sind trainiert, Befehle wortgetreu auszuführen. Nach dem Motto "Make love, not war" suchten sich die Kämpfer (Bild) auch ihre Friedensobjekte aus. Denn sie wissen, dass nach anerkannter Gesellschaftsnorm die Kinder besonders viel Liebe brauchen. Zudem musste die Weltorganisation vor Jahren schon - am Beispiel Irak - einsehen, dass ihr Prinzip "Oil for food" nichts taugt. Deshalb heckten die UNO-Strategen einen neuen Plan aus: "Sex for food". Der Weg für die pädophilen Soldaten war geebnet, die Truppen wurden entsandt.

Dummerweise hat man im Zuge der Armutsbekämpfung den Kindern in den Drittweltländern, in denen sich die meisten Krisengebiete befinden, jahrelang reden, lesen und schreiben beigebracht. Und diese neu erworbenen Fähigkeiten benutzen die undankbaren Bengel gleich mal, um ihre Peiniger aus den Reihen der UNO-Truppen und Hilfsorganisationen anzuprangern.

Kleiner Tipp vom Frivol Magazin an die Adresse der UNO: Diese Kinder sind sechsjährig; nicht sexjährig! Uns ist bewusst, dass die geistige Kapazität eines Soldaten meist keinen Platz für die gesamte Phonetiklehre bietet. Aber zumindest diesen kleinen Unterschied solltet ihr euren Kriegern schon mit auf den Weg geben.