Nur für Euch, liebe Leser, der unbeantwortete Brief an Jasmin Hutter.
(Um den Brief lesen zu können, nur auf das Bild klicken.)

Nun ist die gute Meldung offiziell. Ex-Miss-Schweiz Anita Buri hat sich von Marc Hodel scheiden lassen. Zuletzt konnte auch der vielversprechende Name des ehemaligen GC-Verteidigers die frühere Klubschlampe nicht zum Bleiben überzeugen. Als die Nachricht von der Scheidung publik wurde, sollen übrigens auffällig viele GC-Spieler nicht zum Training erschienen sein. Torhüter Eldin Jakupovic wurden vorerst die besten Chancen bei Buri eingeräumt, da die beiden eine wichtige Gemeinsamkeit aufweisen: Beide wissen, wie es ist, wenn man jeden reinlässt.
Übrigens: Das Frivol Magazin ist auch eine Religion, und das Pferd in unserem Stall wird nicht nur zum Reiten gebraucht...das wird ab und zu auch so richtig durchgestriegelt.
Was niemand mehr für möglich hielt, ist endlich eingetroffen:
entworfen. Diese Heizung brennt nur mit Hackschnitzel der übelsten Sorte. Haben Sie wieder einmal Fleischreste zu lange herumstehen lassen? Kaufen Sie Ihr Fleisch nur beim Billiganbieter, und wissen nun nicht, was mit dem Fleisch anstellen, und der Katze wollen Sie dieses Fleisch auch nicht antun? Dann ist diese Heizung ihre Rettung und der Gammelfleischberg innert kürzester Zeit in eine wohlige Wärme umgewandelt.
Da knarrt plötzlich die Tür und eine Stimme ruft: „Halt! Was tun sie da?“ Erschreckt dreht sich Kelvin um und sieht die dunkle Gestalt in der Türe stehen. Kelvin zittert am ganzen Körper. Die Gestalt kommt schnellen Schrittes auf ihn zu. Erstarrt bleibt Kelvin stehen und lässt zu, dass die Type ihn packt. „Polizei, mein Name ist Doussone, Kommissar Doussone. Was machen sie hier?“ Bevor Kelvin etwas erwidern kann, wird er von zwei weiteren Polizisten abgeführt und direkt ins Revier gebracht. Dort wird er in einen kleinen Raum gesteckt und für zwei Stunden mit einem schweigenden Polizisten eingesperrt. Kelvin sitzt verdattert da und versucht die Bilder aus seinem Kopf zu verdrängen. Plötzlich geht die Türe auf und Kommissar Doussone betritt den Raum. Der zündet sich gleich eine Zigarette an und fängt an, auf Kelvin einzureden. „Was hatten sie da zu suchen? Woher kennen sie den Mann?“ Kelvin bringt kein Wort heraus. Seine Stimmbänder versagen, wenn er unter Druck steht. Dies ist ihm auch schon oft an Vorträgen passiert, was ihm jedes Mal peinlich war. Den Worten nicht mächtig, zieht er den Brief heraus und reicht ihn dem Kommissar. Der schaut kurz darauf und nickt. „Wie heissen sie? Was haben sie mit dem Toten zu tun? Reden Sie, verdammt nochmal!“ Langsam hat sich Kelvin wieder gefangen und gibt dem Kommissar bereitwillig Auskunft. Nach einer weiteren Stunde wird Kelvin entlassen. Draussen ist es bereits dunkel und Kelvin freut sich auf sein Bett. Als er die Türe zu seinem Zimmer öffnet, kommt ihm ein fremder Geruch entgegen. Es sind nicht die stinkenden Socken, die in seinem Zimmer liegen, nein, statt dem Schweissgeruch kitzeln ihn jetzt wohlig blumige Düfte in der Nase. Zuerst denkt er sich, dass seine Mutter gekommen war und sein Zimmer putzte. Doch ihm wird schnell bewusst, dass das ist nicht möglich sein kann. Seine Eltern verweilen immer noch auf einer Kreuzfahrt, die erst in zwei Monaten am „Kap der guten Hoffnung“ endet. Der Geruch macht ihm Angst. Da sein Zimmer dunkel ist, sucht er den Lichtschalter um Licht zu machen. Er tastet an der kalten Wand entlang, bis er etwas weiches, warmes berührt. Er stösst vor Schreck einen spitzen Schrei aus. Etwas Hartes trifft seinen Kopf und er hört nur noch, wie jemand ruft: „Halt dich da raus!“ Dann wird alles schwarz um ihn.
Wie der Blick heute titelt, setzen die Terror-Brownies der Al-Kaida (auch Al-Qaida, El-Kaida etc.) jetzt auf den Nachwuchs.
Während man beim Kauf von Bio-Fleisch nie weiss, was einen erwartet, ist man sich beim „Betagten Brot“ sicher: Das ist hochgiftig. Das „Betagten Brot“ lässt sich beliebig zusammenstellen. Hier präsentieren wir euch unsere Lieblingsvariante: „Rolling Stupid“. Das luftig leichte Gehirn von Lys Assia, mit der zähen Lederhaut ergänzt sich wunderbar mit dem drogendurchtränkten Körper von Keith Richards, diese Kombination lässt einen fliegen…oder von unsäglichen Bauchschmerzen geplagt am Boden herumrollen. Auf jeden Fall ist das lästige Denken für die nächsten Tage vorbei.


Als ob wir nicht scho genug der braunen Horde bei uns hätten, will jetzt auch noch der Bayermann sein Senfgas dazugeben. (Fast) O-Ton von Hitzfeld: «Ein Land zu zertreten, auf einen Punkt genau eine Mannschaft zu führen und sich für den Weltkrieg 2010 zu qualifizieren, das wäre doch ein guter Untergang für mich in den Führerruhestand».
Name: Fritzi «das Schlüsselbrett» Niete
Name: Rocky
Geschlecht: Schau mal genau
Alter: 15 (fast 16)
Wohnort: Brücken und Fotostudios
Sexuelle Vorlieben: vor der Kamera (zwangsweise)
Das sagt er über sich: «Eigentlich wollte ich ja Manager werden, doch mein Bewerbungsfoto (links) kam leider nicht so gut an, obwohl ich doch so gut ausgestattet bin. Das war auch der Grund, warum ich dann zum Pornobusiness fand. Gefunden wurde, besser gesagt. Mein Vater meinte, das sei das Beste für mich und sagte «dann zeig mal, was Du kannst!» Das ist nun schon acht Jahre her. Deshalb wartet auf Dich ein erfahrener Boy, der nur das eine im Sinn hat: Um Himmels Willen weg von der Kamera. Die Haare habe ich mir inzwischen abgeschnitten (untenrum).
Der Schock war gross unter den Jugendlichen und anderen Alkoholikern: Die SBB will ab dem 1. April den Alkoholverkauf nach 22.00 Uhr verbieten. Sie erhofft sich damit, dass nicht immer soviele Flaschen (Bild links) liegen bleiben. Des weiteren sorgt sich die SBB auch um die Flaschen, die abends am Bahnhof einschlafen und am Morgen von Kopf bis Fuss tätowiert aufwachen. Es wird gemunkelt, dass die Migros wieder ein Alkoholverbot umgehen will, indem sie ihre Denner-Bahnhofsläden zu unabhängigen Staaten deklariert, in denen jeder Alkohol kaufen kann, egal, wie alt er ist. Hauptsache, die Kohle stimmt.










Das Bild links haben wir letztens in einer Zeitung entdeckt. Uns fiel sofort auf, was eigentlich Sache ist: Das Bild wurde gespiegelt, um die Ehre der russischen Polizei zu wahren. Schliesslich bringen die Russen einen Haufen Moneten mit in unser Land – und so etwas muss natürlich im Land der goldenen Banken belohnt werden. Wir hingegen halten nichts von käuflicher Würde, spiegeln das Bild zurück und zeigen die ungeschonte Wahrheit.


Blocher raus
Für Ihren Cousin, diesen ewigen Gutmenschen:
Für Ihr 3. Welt-Paten-Kind: