No Business like Showbusiness. Meldung jagt Meldung. Gerade heute war doch zu vernehmen, dass Paris Hilton der neuen Müss Türkei die Show gestohlen haben soll. Das Frivol Magazin ist entsetzt, was für eine Frechheit! War dies doch der grosse Abend der frisch gebackenen Schünhütskünügün. Paris die alte Koks-Drossel war eigentlich nur eingeladen um Leyla Lydia Tugutlu die Krone aufzusetzen. Nicht dem ganzen Anlass... 28. März 2008
Eklat bei Miss Türkei Wahl: "Das ist die Krönung"
No Business like Showbusiness. Meldung jagt Meldung. Gerade heute war doch zu vernehmen, dass Paris Hilton der neuen Müss Türkei die Show gestohlen haben soll. Das Frivol Magazin ist entsetzt, was für eine Frechheit! War dies doch der grosse Abend der frisch gebackenen Schünhütskünügün. Paris die alte Koks-Drossel war eigentlich nur eingeladen um Leyla Lydia Tugutlu die Krone aufzusetzen. Nicht dem ganzen Anlass... 26. März 2008
Tokio Hotel geht es an den Kragen
Der Neo-Gruftie und Hobby-Transvestit Bill Kaulitz muss unters Messer. Was für Millionen von meinungslosen Teenies der Supergau der gesamten Musikgeschichte ist, freut indes Freunde der guten Musik. Und auch Freunde mittelmässiger Musik. Und Anhänger von schlechter Musik. Und sogar die Hip Hopper. Denn Steckdosen-Bill muss am Kehlkopf operiert werden. So sehen sich Brit Popper und Jazzer, Rocker und Schlagerfans, Technoide und Hip Hopper vereint im gemeinsamen Wunsch, es handle sich bei der OP um eine Amputation. 21. März 2008
Amis fürchten sich vor der Armut
In den USA wird das gesamte Staatsbudget dazu benötigt, Länder mit der militärischen Schlagkraft eines polynesischen Stammes in die Steinzeit zurückzubomben. Deshalb müssen die Amis nun um ihre Altervorsorge fürchten. Sogar Spitzenverdiener wie Brad Pitt und Angelina Jolie fürchten sich davor, zu verlumpen, wenn sich die Zeit auch an ihnen zu schaffen macht.20. März 2008
Du, lieber Bin Laden,
spielst mal wieder die beleidigte Leberwurst. Die erneute Veröffentlichung der dänischen Karikaturen haben dein Herz so hart getroffen, dass Du wieder einmal ganz grimmig dreinblickst und mit Vergeltung drohst. Wir hoffen, dass es dir wieder besser geht, wenn zahllose verkohlte Leichen in ganz Europa verstreut herumliegen. Falls das nicht helfen sollte, ruf uns doch an, wir haben noch einige Witze über den Papst im Petto, die dich sicher wieder aufheitern werden.Deine dargebotene Hand
Das Frivol-Magazin
17. März 2008
Was ist nur aus den Hippies geworden?! (Erschienen im Nebelspalter 02/08)

Text: King Clode
Bilder: Das weisse Kaninchen
13. März 2008
SBB-Arbeiter streiken weiter
Nach der schweizweiten Empörung über die geplante Restrukturierung - mein Gott, Massenentlastung kann so gut klingen - krebst die SBB-Führung nun zurück. Sie bot den Arbeitern die Friedenspfeife an und versprach, die Abbaupläne auszusetzen, wenn der Streik beendet wird. Bei den (Noch-)Angestellten in Bellinzona bissen die Firmenchefs mit diesem Vorschlag aber auf Alpen-Granit und guckten in die Gotthard-Röhre. Die wollen den Streik nämlich nicht beenden. Logisch, würde das doch wieder in Arbeit enden. Jaja, die gute, alte, italienische Arbeitsmoral.
Wie die Sanierung des maroden Cargo-Bereichs nun vonstatten geht, weiss in der hochbezahlten Teppichetage niemand. Das Frivol Magazin konnte nämlich in Erfahrung bringen, dass der Plan fallengelassen wurde, das Cargo-Geschäft mit dem erfolgreichen Personen-Transportbereich zu sanieren; und wieder Leute in Güterwaggons zu befördern.
Was ist nur aus den Hippies geworden?! (Erschienen im Nebelspalter 02/08)
10. März 2008
US-Gouverneur macht seinem Namen alle Ehre
"Ich bin an jenen Standards gescheitert, die ich mir selbst setzte", gab der New Yorker Gouverneur Eliot Spitzer zu. Der gelernte Jurist wird von der New York Times verdächtigt, nicht nur im Gerichtssaal sein Gerechtigkeitszepter geschwungen zu haben, sondern auch hinter roten Vorhängen den Vollstecker gespielt zu haben. Ganz nach dem Motto: "Homefucking kills prostitution". Das nötige Kleingeld, um seinen Wählern ein standhaftes Vorbild zu sein, dürfte er aufgrund seiner jüdischen Herkunft sicherlich gehabt haben.Vor seiner Zeit als Gouverneur war der spitze Eliot Generalstaatsanwalt im Bundesstaat New York. Dabei sprengte er zwei Prostituierten-Ringe. Und mit seinem prallen Sack sicherlich auch mehrere Cock-Ringe. Während dieser Tätigkeit hat er zudem intensives Networking betrieben. So lernte er die grossartigsten Muschis der feuchten Ostküste kennen - oder umgekehrt. Legendär unter seinen Arbeitskollegen sei vor allem seine Zungenfertigkeit bei den Verhören gewesen. Die Nutten sollen nicht nur geredet, sondern regelrecht geschrien haben, wenn er sie sich so ordentlich vorgenommen hat.
Seine Potenz hat Eliot Sp(r)itzer ja bereits früher schon bewiesen, er hat drei Töchter. Ob er sein spezielles "Geld-für-Sex"-Programm dazu brauchte, um seiner Brut ihre künftigen Arbeitsplätze zu beschaffen, ist dem Frivol-Magazin leider nicht bekannt. Sicher ist jedoch, dass mit diesem Auslutscher seine politische Karriere so richtig weggeblasen wurde.
7. März 2008
Couchepin dreht durch - Nazivergleiche im Bundeshaus
In der heutigen Folge geht es um die Couchpin-Mörgeli-Affäre...
(rechts im Balken auch als PDF downloadbar).

Die Katze geht uns auf den Sack – Übermensch Lauriane Gilliéron setzt sich für Katzen ein
Lauriane Gilliéron, oder „D-Laurie-hani-vo-hinge-gno“, wie sie unter Produzenten auch gerne genannt wird, schämt sich Schweizerin zu sein. „Die Jagd auf schnüsigi Büsi ist in der Schweiz ohne weiteres erlaubt“, sagt sie empört und zieht ihr Schnütchen mit einem knallig-roten Lippenstift nach, für den ein Affe seinen Kopf hinhalten musste. Auch das Frivol-Magazin findet es ungeheuerlich, was man in der Schweiz alles schiessen darf. Zum Beispiel Fotos von abgemagerten Bohnenstangen mit eingefallenen Gesichtern - und keinen Brüsten, wohlgemerkt.Doch Laurie-Ann Gill, wie sie nun genannt werden will, da Amerika viel cooler als die Schweiz sei, und Französisch eigentlich keine Sprache sei, wie sie in Übersee feststellen musste, sondern eher ein Mittel zum Zweck, ist überzeugt von ihrer guten Tat. So brachte sie gleich mehrere Boxen, mit über 100'000 Unterschriften, nach Bern. Alle wunderbar mit einem schönen Katzenfell geschmückt, um ihr politisches Statement zu unterstreichen und ihr Flair für modische Accsesoirs zu zeigen.
Für diese Kombination von modischem und politischem Bewusstsein ziehen wir den Hut, auf dass wir auch bald ein schönes Bums-Filmchen von dir betrachten können, wie es dein Vorbild Paris Hilton schon gemacht hat. Die auch modisch bewusst politisierte und die Amis aufforderte wählen zu gehen, es jedoch selbst dann nicht tat. Und auch nicht starb, obwohl das ja auf ihrem T-Shirt stand.
6. März 2008
www.jesus.ch - Gottes Sohn @ Erden
Letztens stiess ich auf die Seite www.jesus.ch. Zu ihrem Leidwesen gab es dort eine Art Kontaktformular, mit welchem man sich an das Jesus-Team wenden kann, wenn man mal nicht mehr weiter weiss. Meine Finger fingen schon an zu zucken und ich konnte nicht anders, als eine Anfrage zu senden...
Meine Anfrage:
Grüss Gott
Ich als gläubiger Mensch stellte sich mir vor einiger Zeit eine Frage, die ich leider auch mit Hilfe der Bibel nicht beantworten kann. Es ist mir überaus peinlich, denn es geht um «Sex»...
Da ich einen riesen «Dödel habe, kann meine Freundin es einfach nicht lassen, daran herumzuspielen und auch wenn mich verweigere, nimmt sie ihn einfach in die Hand und saugt mit den Lippen daran herum. Ich schliesse dann einfach die Augen und bete, dass sie endlich aufhört, schliesslich darf ich sie ja nicht schlagen. Bedauerlicherweise hat dieses Erlebnis etwas in mir "geweckt", darum meine obige Frage: Darf ich meine Freundin "anal" penetrieren, oder verbietet Gott mir das?? Bitte gebt mir einen Rat!
Euer XXX (Name der Redaktion bekannt)
Ein paar Tage später, nachdem sich Jesus.ch an Gott gewandt hat, kam folgende Antwort:
Lieber XXX
Mein Name ist XXX, und ich arbeite bei Livenet.ch. Ich gehe gerade auf "Du", wenn es Dir recht ist, weil ich denke, dass wir damit besser ins Gespräch kommen. Vielen Dank für Deine Frage.
Du hast natürlich recht: in der Bibel finden wir dazu keine direkte Antwort. Darum werde ich versuchen, Dir meine Überlegungen weiterzugeben, die ich auf Grund der Bibel bekommen habe.
Was Du andeutest, sind "Liebesspiele", dh Austausch zwischen Mann und Frau, bevor sie den Koitus haben. Ich muss Dir offen sagen: für mich gehört das ins Ehebett und nicht in die freundschaftliche Beziehung. Das heisst: haben Deine Freundin und Du die Absicht, in absehbarer Zeit zu heiraten? Wenn das nicht der Fall ist, rate ich Dir, die Beziehung zu Ende zu bringen. Ich würde sowieso in Zukunft vermeiden, solche Situationen zuzulassen, wie Du sie andeutest. "Treue" dh eine dauerhafte Beziehung, wirst Du niemals auf solchen Austausch aufbauen können. Wie gesagt: der kann eine eheliche Beziehung bereichern. Aber immer kommt es darauf an, dass beide voll dabei sein können. Du kannst auf jeden Fall Deine Freundin nicht halten, wenn Du etwas mitmachst, was Dir nicht liegt.
Möchtest Du Deine Freundin "anal penetrieren"? Denke an die Hygiene! Denke daran, dass Du damit die Frau Deines Lebens nicht in den Armen hältst. Denke daran, dass die Befriedigung der sexuellen Lust zwar im Augenblick etwas bringt, aber auf die Dauer nicht hält, was sie verspricht.
Im Ganzen rate ich Dir, einmal still zu sein und Jesus zu sagen: ich bin hier in einer schwierigen Sache. Zeige mir doch, wie ich da herauskomme. Er wird Dir Klarheit geben.
Schreib mir doch wieder, wenn Du magst.
Mit herzlichen Grüssen
XXX
Ganz nett, der Herr, wenn auch ein Bisschen verklemmt. Was er wohl von Schwulen hält, die das jedes Mal machen? Ich frage mich auch, wie ich das Kapitel «anale Penetration» in der Bibel übersehen konnte, er hat es schliesslich gefunden?! Dass er mir aber sagt, ich solle die Schnauze halten und Jesus zu fragen, wie ich den Stock aus dem Popo ziehe erscheint mir doch ein wenig paradox. So ein Wirrkopf. Lieber Herr XXX, danke für Ihren gutgemeinten Rat und das Angebot, Ihnen wieder schreiben zu dürfen, aber für den Moment verzichte ich lieber. Ich muss das Gelesene erstmal verdauen. Und es dann durch den «Darm» wieder ausscheiden.
5. März 2008
Zurück zum Blick-Fang
Sie ist wieder da! Die beliebteste Wixvorlage für notgeile, alte Säcke: Das barbusige Blick-Weib. Lange mussten die Senioren warten, bis das auflagenstärkste und inhaltschwächste Tagesblatt einsah, dass Boulvardjournalismus alleine nicht reicht, um ein paar hundert Gramm Recycling-Papier loszuwerden. Sex sells gilt eben auch für die prüde Schweiz.4. März 2008
"Hallo, hier Hillary Clinton am Telefon..."
Dir, lieber amerikanischer Wähler,raten wir, genau auf die Aussage im neusten Werbespot von Hillary Clinton zu hören, die da sagt: „Es ist drei Uhr morgens und Ihre Kinder schlafen sicher. Aber im Weißen Haus klingelt ein Telefon. Etwas passiert in der Welt. Ihre Stimme wird entscheiden, wer diesen Anruf annimmt.“ Bitte denken Sie da an Ihre letzte Telefonrechnung und deren Verursacher! Dann, lieber amerikanischer Wähler, wird auf einen Affen nicht auch noch eine Frau folgen – denn das wäre wohl ein weiterer Schritt zurück in der Evolution. Also bedenke: Regierung = Telefon / Telefon + Frau = Hohe Kosten / Regierung + Frau = Bankrotterklärung einer Weltmacht; und das will ja keiner.
Auf deinen gesunden Männerverstand hoffend
Dein Frivol Magazin
Fotolovestory: Ein Tag bei den Zeugen Jehovas
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Oder rechts im Balken als PDF downloaden.
Viel Spass.
Und du, liebe Polizei in Schwyz,
hast dich sehr bemüht, für das Wohl der Schweizer Bevölkerung zu sorgen. Trafen sich ein paar Nazis auf dem Hauptplatz deines schmucken Städtchens um mal wieder ein paar Fahnen zu schwingen, die Hand zu heben und schmutzig braune Lieder zu singen. Da hast Du dich, dank Hinweisen von der Bevölkerung, rasch auf den Weg gemacht, um für Ruhe und Ordnung zu sorgen, musstest dann aber mit Bedauern feststellen, dass die Nazis schon verschwunden waren.Vielleicht das nächste Mal den Neger gleich verprügeln, dann reicht es vielleicht noch, deinen Freunden die Hand zu schütteln, bevor die im Helvetia ihren Becher kippen gehen.
Auf dein baldiges Erscheinen freut sich
Das Frivol Magazin
28. Februar 2008
Mitteleuropa hat ein neues Feuchtgebiet: Charlotte Roche
Das haben wir heute im nationalen Schundblatt Nr. 1 entdeckt. Die alte Quasselstrippe und offizielle Damm-Massage-Anhängerin (Der Damm ist da wo die Sonne nicht scheint) Charlotte Roche hat ein Buch unter dem Titel "Feuchtgebiete" herausgegeben. Darin geht es vor allem um eines: das Eine.Um ficken, knallen, den Kasperli in die Schlucht hüpfen lassen, stöpseln, ein Rohr verlegen, den Lachs reinhängen lassen, den Stupi verstecken, den Früchtejoghurt aufmachen (Bild), der Katze was zu füttern geben, die Alte deuen, rattern, die Alte durch die Hecke ziehen, die Alte wegflexen, poppen, striegeln, bumsen, voneinandernehmen, zureiten, den Lümmel versenken, flachlegen, die Beine breitmachen, lecken, blasen, vögeln, Penetration in alle Körperöffnungen, durchnudeln, pimpern, stossen, lutschen, begatten,beischlafen, kopulieren, aufbocken, ausleiern, bämmsen, koitieren, bangen, die Alte wegbomben, befruchten, beglücken, nussen, öcken, orgeln, bestäuben, bimsen, schottern, schustern, bocken, stopfen, brauen, mobbeln, moppeln, brätschen, buckeln, stechen, buddern, bügeln, holzen, hühnern, vergenusswurtzeln, vergewohlwurschteln, kacheln, knättern, auswuchten, bamsen, knattern, knödeln, knüppeln, lunsen, mausen, spreizen, mortern, nageln, pudern, rumpeln, rammeln, schnackseln, ranzen, in die Muschi rotzen, regern, knäckern, reinhalten, in die Grotte rotzen , reinlunzen, reinmalochen, bürsten, dengeln, die Schlange verstecken, drübersteigen, drüberrutschen, stecken, dübeln, durchnehmen, schenkeln, durchwämsen, durchziehen, machen, einen wegstecken, einen reindrillern, einen verstecken, einen versenken, einlochen, rödeln, rummsen, eispatzeln, es treiben, eugeln, flexen, geigen, hobeln, weggrätschen, wegpimmeln, höcken, reinjaucken, höckern, reinquetschen, rein tun, riestern, wegstecken, rütteln, scharren, den Lörres reinhalten, den Nippel durch die Lasche ziehen, schaukeln, einparken, schnenkeln, schwängern, schweißen, die Furche nachziehen, spaxen, streicheln, vergenussferkeln, verknusematuckeln, vernaschen, wämmsen, werken, ausbeulen, ballern, bummern, das Deck schruppen, den großen Bären reiten, den Bus einparken, die Alte wegholzen, die Briefmarkensammlung zeigen, die Palme pflanzen, die Quetschen quetschen, die Schlange schwimmen lassen, scheppern, Doktor spielen, donnern, eine Cremefüllung verpassen, einen zwischen schieben, keutern, knattern, möhren, schraddeln, sich den Biba abrubbeln, Snu-Snu, verentwederodern, einen Braten in die Röhre schieben, einen reinglitschen lassen, einflantschen, eugeln, fruchteln, förstern, hödnen, imkern bis der Honig fliesst, in die Muschel rotzen und vergewohltätigen…
Die SVP schweigt - Jasmin Hutter ist zu keiner Stellungnahme bereit
Nur für Euch, liebe Leser, der unbeantwortete Brief an Jasmin Hutter.
(Um den Brief lesen zu können, nur auf das Bild klicken.)
27. Februar 2008
Vincent Raven - the next Uri Geller

Nach Baschis "Bring en hei" - Das Frivol Magazin wärmt auf!
Und wenn solche Irrenanstalten wie die UEFA und SF Reste von gestern aufwärmen, kann das Frivol-Magazin das auch und bringt ebenfalls Altes mit neuem Touch.
Unsere Liste der Top-Resteverwertung nach „Bring en hei“:
26. Februar 2008
Mund auf und staunen - Der Frühling ist gerettet
Nun ist die gute Meldung offiziell. Ex-Miss-Schweiz Anita Buri hat sich von Marc Hodel scheiden lassen. Zuletzt konnte auch der vielversprechende Name des ehemaligen GC-Verteidigers die frühere Klubschlampe nicht zum Bleiben überzeugen. Als die Nachricht von der Scheidung publik wurde, sollen übrigens auffällig viele GC-Spieler nicht zum Training erschienen sein. Torhüter Eldin Jakupovic wurden vorerst die besten Chancen bei Buri eingeräumt, da die beiden eine wichtige Gemeinsamkeit aufweisen: Beide wissen, wie es ist, wenn man jeden reinlässt.Beruflich ergeben sich mit der Trennung für Buri aber einige Schwierigkeiten, da ihr früherer Job als Mannschafts-Luder bei all ihren Lieblingsklubs bereits vergeben ist. In Basel sieht Gigi Oeri diesen Job als Chefsache an, und auch Mascha Santschi steht immer noch auf Young Boys. In Thun wurde Buri der Rang sogar von einer Minderjährigen abgelaufen.
Fortsetzungs-Krimi: Die Rosen Verschwörung - 2. Teil: Gefangen
Der Kopf schmerzt, als Kelvin wieder erwacht. Er will die Beule ertasten, damit er sehen kann, wie gross sie ist. Doch seine Arme lassen sich nicht bewegen. Er ist an einen Stuhl gefesselt. Kelvin versucht sich zu befreien, indem er seine Arme windet, doch der Versuch scheitert kläglich und er muss aufgeben, weil das Seil in sein Fleisch schneidet und es anfängt zu bluten. Vor ihm steht ein Tisch, wie er in der schwachen Beleuchtung erkennen kann. Das Licht kommt von einem kleinen vergitterten Fenster am anderen Ende des Raumes. Er schaut sich weiter um. Sein Nacken schmerzt, wenn er seinen Kopf bewegen will, doch das ist ihm egal, er will wissen, wo er hier gelandet ist. Doch das Tageslicht ist zu schwach, um den Raum richtig auszuleuchten. Das einzige das er noch entdecken kann, sind die Rohre an der Decke. Der modrige Geruch lässt ihn vermuten, dass er sich in einem Keller befinden muss. So blickt Kelvin in die schwarze Leere. Er kann nichts erkennen, er hört auch keine Stimmen oder sonstige Geräusche – es ist mucksmäuschenstill. Er weiss nicht, ob er rufen soll, damit ihn jemand hört, oder ob er lieber still bleibt, damit sein Entführer nicht merkt, dass er schon wach ist. Sein Ungewissen und seine Angst lassen ihn stumm bleiben. „In was bin ich da nur hineingeraten“, überlegt er sich. Ihm ist klar, dass seine Entführung mit dem Mord an Mario zu tun haben muss. Leider weiss er zu wenig über die Freizeitbeschäftigungen seines Kollegen, doch dass er in irgendwelchen komischen Kreisen verkehrte, da ist sich Kelvin sicher. Er überlegt eine Weile, was sein Mitstudent getan haben könnte, da übermannt ihn wieder die Müdigkeit.
Nach einer Weile weckt Kelvin ein Geräusch. Eine Türe geht auf, die Türe zu seinem Raum. „Es kommt jemand“, flüstert Kelvin vor sich hin. Dann sieht er eine schwarze Gestalt die Treppe herunterkommen. Kelvin will jetzt wissen, was das Ganze hier soll und ruft: „Warum haltest du mich hier fest? Was habe ich dir getan?“ Die Gestalt zuckt kurz zusammen, hat sich aber schnell wieder gefangen. Sie trägt zwei Schüsseln in ihren Händen, kommt auf ihn zu und stellt die Schüsseln auf den Tisch vor Kelvin. „Sprich mit mir, was soll das hier bedeuten?“ Doch die Gestalt dreht sich um und verschwindet wieder die Treppe hinauf. „Und wie soll ich essen, ohne meine Hände?“, ruft Kelvin der Gestalt noch nach, doch die verschwindet ohne Worte hinter der Tür. Kelvin schaut sich an, was ihm hier kredenzt wurde. In der einen Schüssel sind rote Bohnen, die noch leicht dampfen, wie er noch knapp erkennen kann, in der anderen Wasser. Es sind weniger Schüsseln, als Fressnäpfe für Hunde, in denen er sein dürftiges Mahl bekam. Jetzt wurde ihm auch bewusst, wie er essen sollte. Sein Entführer will ihn demütigen, indem er ihn zwingt, wie ein Hund zu fressen. Eigentlich sträubt er sich innerlich dagegen, seinem Entführer diesen Gefallen zu tun. Doch er konnte seit seiner Ankunft in der Schweiz noch nichts zu sich nehmen, und sein Hungergefühl ist nicht gerade klein. Der Dampf der roten Bohnen steigt ihm in die Nase und er kann sich nicht mehr zurückhalten. Er hält seinen Kopf über den Futternapf und schnappt nach ein paar Bohnen. Sie sind noch heiss und er muss die Hälfte wieder ausspucken, damit er sich nicht den Mund verbrennt. Danach leckt er Wasser aus der anderen Schüssel. Es gelingt ihm immer besser, die heissen Bohnen richtig zu schnappen und so kann er seinen Hunger stillen. Sein ganzer Mund, sein T-shirt und der ganze Tisch ist voller Sauce als er mit dem Essen fertig ist, doch er ist satt. Nach kurzer Dauer geht die Türe wieder auf und die kleine Gestalt kommt hinunter getrippelt. Ihm fällt auf, dass die Gestalt trotz ihrer gebückten Haltung ziemlich grazil läuft. Wieder fragt er sie, was das ganze soll, und wieder antwortet sie ihm nicht. Der Kopf der Gestalt ist verdeckt unter einer Kapuze, doch als die Gestalt sich über die Schüsseln beugt, fallen der Gestalt ihre langen Haare aus der Kapuze. Kelvin erschrickt: „Es ist ein Mädchen!“
20. Februar 2008
Schwule Fussballer - Religion und Sexualität
Doch Fussball ist Religion, und Religion tut sich schwer mit der Sexualität, wie man zur genüge an den Sex-Skandalen der Priester sehen konnte. So wird Sexualität schnell unter den Teppich gekehrt und weggeschaut, wenn Beckham, nachdem er sich nach seinem Duschmittel bücken musste, wieder roten Analausfluss hat. Oder wenn immer mehr Kinder nicht mehr in die Kirche gehen wollen.
Soweit sind wir also in unserer hochsexualisierten Gesellschaft.
Übrigens: Das Frivol Magazin ist auch eine Religion, und das Pferd in unserem Stall wird nicht nur zum Reiten gebraucht...das wird ab und zu auch so richtig durchgestriegelt.
14. Februar 2008
Endlich: Obama schlägt Clinton
Was niemand mehr für möglich hielt, ist endlich eingetroffen:Barack Obama verpasst der hysterisch grinsenden und winselnden Hillary ein saftige Ohrfeige.
Bravo, Obama, damit hast Du unsere Stimme verdient (theoretisch).
13. Februar 2008
Aus dem Labor entwischt und gleich Stunk gemacht - Dr. G. über Couchepin und Mörgeli
So tüfteln wir seit einigen Jahren an menschenähnlichen Wesen herum, um DIE Wortwaffe zu finden. Unser grösstes Projekt und auch das erfolgreichste ist "Dr. G.". Bereits einmal konnte er uns entkommen und textete unser Gästebuch voll, nun ist er uns schon wieder entwischt und lässt nun die beiden Kontrahenten im Mengele-Mörgeli-Skandal wissen, was Sache ist.
Wir konnten zwei Briefe von Dr. G. ausfindig machen. Den einen an Couchepin und den anderen an Mörgeli.
Der Brief an Couchepin:
Vielen Dank Herr Couchepin
Ihre Affinität zu Vergleichen mit dem Dritten Reich sorgt doch immer wieder für grosse Erheiterung. Und auch wenn ihre Kollegen in der Politik nicht alle darüber lachen können, wir können's. Schön ist vor allem, dass Sie Ihren Spruch nach den verhaltenen Reaktionen in der Kommission noch einmal wiederholt haben, um doch noch einige Lacher zu erhaschen. Wir sehen schon, Sie haben das Wesen eines Running Gags begriffen. Bei aller Freude müssen wir Ihnen hier dennoch mitteilen, dass Ihr Vergleich hinkt. Herrn Mörgeli mit Dr. Mengele zu vergleichen... Schliesslich ist Herr Mörgeli ja Propagandaminister und linientreuer Parteisoldat.
Ein kleiner Tipp auch noch für Ihre Deutschlandreise. Auch wenn Sie ein Freund von Nazi-Vergleichen sind und auch wenn Sie das Prinzip des Running Gags begriffen haben. Sprechen sie die Bundeskanzlerin unseres nördlchen Nachbarn bitte nicht mit Frau Eva Braun an. Darüber kann in Deutschland niemand lachen, noch nicht einmal vereinzelte Kommissionsmitglieder. Auch nicht bei mehrmaligem Wiederholen...
Der Brief an Mörgeli:
Lieber Christoph
Mit viel Erstaunen haben wir in der Tagesschau einen ganz bizarren Zufall beobachtet. Welch ungeheuer glückliche Fügung doch für dich, dass du just in der letzten Woche in der im KZ Buchenwald zugegen warst. Warst du wirklich beruflich da und es war Schicksal? Das würde ja bedeuten, dass Gott SVP-ler ist. Oder machst du öfters Ferien an solch traurigen Orten und vergnügst dich dann mit kleineren Güterzugfahrten? Was man halt so tut, als Vizepräsident der Europäischen Totentanz-Vereinigung. Hat dich das Schweizer Fernsehen auf Kosten der Steuerzahler kurz nach Buchenwald geflogen, um einen dummen Scherz zur Staatskrise aufzublasen? Wir wissen es nicht.
Wir wissen aber, dass dich der Vorfall sehr mitgenommen hat. Denn dir ist das Andenken der vielen ermordeten Juden sehr wichtig. So wichtig, dass du gegen den Willen der Stiftung Buchenwald – in der drei ehemalige Häftlinge des Lagers einsitzen – ein Interview mit dir im KZ hast machen lassen. Wir sind gerührt!
12. Februar 2008
Endlich! Die Lösung im Gammelfleisch-Skandal
Es gibt sie noch, die innovativen deutschen Unternehmen. Schon verloren geglaubt, unter all dem Gejammer, ist eine Firma ihrem Namen gerecht geworden. Nachdem die Berichte über das Gammelfleisch in der ganzen Welt gelesen wurde, sank die Nachfrage nach Ekelfleisch rapide. Vorher war es noch total „IN“, sich den Magen verderben zu lassen (man siehe Mc Donalds), doch die Journalisten haben es geschafft das verdorbene Fleisch schlecht dastehen zu lassen und einen Trend zu tilgen. Gammelfleisch ist einfach nur noch „OUT“. „Gammel Engineering“ musste also nach einer anderen Möglichkeit Ausschau halten, um die riesigen Bestände an schlechtem Fleisch loszuwerden.
Die Lösung war nicht weit entfernt. Nach all den Diskussionen zur Klimaerwärmung war das Ergebnis klar. Da die giftigen Stoffe im Ekelfleisch stark brennbar sind, wurde kurzerhand eine „Hackschnitzelheizung“
entworfen. Diese Heizung brennt nur mit Hackschnitzel der übelsten Sorte. Haben Sie wieder einmal Fleischreste zu lange herumstehen lassen? Kaufen Sie Ihr Fleisch nur beim Billiganbieter, und wissen nun nicht, was mit dem Fleisch anstellen, und der Katze wollen Sie dieses Fleisch auch nicht antun? Dann ist diese Heizung ihre Rettung und der Gammelfleischberg innert kürzester Zeit in eine wohlige Wärme umgewandelt. Wir finden, diese innovative Idee hat den Unternehmerpreis garantiert verdient! Hut ab!
11. Februar 2008
Fortsetzungskrimi: Die Rosen Verschwörung (1. Teil)
Es ist stickig und heiss, und die schmutzige Wäsche hat sich immer noch nicht von selbst gewaschen. Der stechende Geruch von Schweiss, der sich wochenlang in die dreckigen Kleider frass, erfüllt das kleine Zimmer im Studentenwohnheim. Kelvin schmeisst seine Reisetasche hin, die ihn nach Ayia Napa begleitet hat. Drei Wochen saufen schwächt den schmächtigen Körper. Er schiebt die Post beiseite, die sein Komillitone Mario fein säuberlich auf seinem Bett platziert hat und legt sich hin. Er greift zum ersten Brief. Der Brief ist nicht adressiert. Kelvin öffnet das Couvert und zieht das Stück Papier heraus. „Komm so schnell du kannst zu mir! Wir müssen reden! Gezeichnet: Mario“. Kelvin überlegt, ob der Typ wohl noch Geld fürs Postholen will. Mario besuchte mit Kelvin letztes Semester den Kurs „Weibliche Führungskräfte – Eine Erfolgsstory“, für den er sich nur eingeschrieben hatte, weil da die Frauenquote am höchsten war. Der einzige männliche Student neben ihm war eben Mario, der sich bereit erklärt hat, den Postdienst zu machen, während Kelvin in Ayia Napa abfeierte.
Die kleine Wohnung die Mario bewohnt, befindet sich gleich um die Ecke des Studentenheims. Trotz der Müdigkeit nimmt Kelvin den Brief und macht sich auf den Weg zu Mario. Schliesslich ist er ihm ja auch zu Dank verpflichtet, und vielleicht hat Mario ja sogar etwas gekocht und Kelvin hätte nichts dagegen, wieder einmal etwas Richtiges zwischen die Zähne zu kriegen. Als er vor Marios Türe steht, bemerkt er, dass sie nur angelehnt ist. Kelvin ruft laut Marios Namen. „Mario, bist du da? Hallo!“ Doch niemand antwortet. Vorsichtig öffnet Kelvin die Türe. Als sein Blick auf den Sessel, der mitten im Zimmer steht, fällt, zuckt er fürchterlich zusammen. Sein Studienkollege liegt blutüberströmt auf dem Sessel. Der ganze Körper ist von Kratzern übersät, als hätte sich ein wildes Raubtier über ihn hergemacht. Kelvin geht langsam auf den Leichnam zu, als würde ihn ein unsichtbares Band dahin ziehen. Seine Sohlen geben bei jedem Schritt ein schmatzendes Geräusch von sich. Da fällt Kelvin auf, dass der ganze Fussboden mit Blut bedeckt ist. Kreidebleich bleibt er vor dem toten Mario stehen und beugt sich über das entstellte Gesicht. Trotz den tiefen Wunden, erkennt er die Gesichtszüge seines Mitstudenten.
Da knarrt plötzlich die Tür und eine Stimme ruft: „Halt! Was tun sie da?“ Erschreckt dreht sich Kelvin um und sieht die dunkle Gestalt in der Türe stehen. Kelvin zittert am ganzen Körper. Die Gestalt kommt schnellen Schrittes auf ihn zu. Erstarrt bleibt Kelvin stehen und lässt zu, dass die Type ihn packt. „Polizei, mein Name ist Doussone, Kommissar Doussone. Was machen sie hier?“ Bevor Kelvin etwas erwidern kann, wird er von zwei weiteren Polizisten abgeführt und direkt ins Revier gebracht. Dort wird er in einen kleinen Raum gesteckt und für zwei Stunden mit einem schweigenden Polizisten eingesperrt. Kelvin sitzt verdattert da und versucht die Bilder aus seinem Kopf zu verdrängen. Plötzlich geht die Türe auf und Kommissar Doussone betritt den Raum. Der zündet sich gleich eine Zigarette an und fängt an, auf Kelvin einzureden. „Was hatten sie da zu suchen? Woher kennen sie den Mann?“ Kelvin bringt kein Wort heraus. Seine Stimmbänder versagen, wenn er unter Druck steht. Dies ist ihm auch schon oft an Vorträgen passiert, was ihm jedes Mal peinlich war. Den Worten nicht mächtig, zieht er den Brief heraus und reicht ihn dem Kommissar. Der schaut kurz darauf und nickt. „Wie heissen sie? Was haben sie mit dem Toten zu tun? Reden Sie, verdammt nochmal!“ Langsam hat sich Kelvin wieder gefangen und gibt dem Kommissar bereitwillig Auskunft. Nach einer weiteren Stunde wird Kelvin entlassen. Draussen ist es bereits dunkel und Kelvin freut sich auf sein Bett. Als er die Türe zu seinem Zimmer öffnet, kommt ihm ein fremder Geruch entgegen. Es sind nicht die stinkenden Socken, die in seinem Zimmer liegen, nein, statt dem Schweissgeruch kitzeln ihn jetzt wohlig blumige Düfte in der Nase. Zuerst denkt er sich, dass seine Mutter gekommen war und sein Zimmer putzte. Doch ihm wird schnell bewusst, dass das ist nicht möglich sein kann. Seine Eltern verweilen immer noch auf einer Kreuzfahrt, die erst in zwei Monaten am „Kap der guten Hoffnung“ endet. Der Geruch macht ihm Angst. Da sein Zimmer dunkel ist, sucht er den Lichtschalter um Licht zu machen. Er tastet an der kalten Wand entlang, bis er etwas weiches, warmes berührt. Er stösst vor Schreck einen spitzen Schrei aus. Etwas Hartes trifft seinen Kopf und er hört nur noch, wie jemand ruft: „Halt dich da raus!“ Dann wird alles schwarz um ihn.Text: King Clode
Bild: Das weisse Kaninchen
Wie es weitergeht, seht ihr hier auf frivolmagazin.net und auf students.ch
8. Februar 2008
Neuer Pädo-Trend aus Bagdad: Al-Kaida bildet Kindersoldaten aus
Wie der Blick heute titelt, setzen die Terror-Brownies der Al-Kaida (auch Al-Qaida, El-Kaida etc.) jetzt auf den Nachwuchs.Wir fragten uns nur; wenn dann im Jenseits 70 rollige Jungfrauen darauf warten, von gestandenen Männern über den Riemen gezogen zu werden und dann plötzlich ein 10-jähriger Maskenmolch vor ihnen steht, ist das dann nicht irgendwie – Unzucht mit Minderjährigen?
Aber das kümmert dann ja sowieso kein Schwein mehr.
Ausnahmsweise mal neidisch: Euer Frivol-Magazin
Quelle: http://www.blick.ch/news/ausland/sie-machen-kinder-zu-terroristen-82834
7. Februar 2008
Nach Gammel- und dioxinhaltigem Biofleisch - Die Alternative
Wie der treue Leser schon weiss, ist das Frivol Magazin innovativ und ständig auf der Suche nach geeigneten Lösungen. Wir forschten lange und machten es uns nicht leicht, doch jetzt können wir euch DIE Variante zu heuchlerischem Fleisch, die Bio vortäuschen, aber höchst toxisch sind, anbieten:
Nach dem „Belegten Brot“ kommt nun endlich das „Betagten Brot“:
Während man beim Kauf von Bio-Fleisch nie weiss, was einen erwartet, ist man sich beim „Betagten Brot“ sicher: Das ist hochgiftig. Das „Betagten Brot“ lässt sich beliebig zusammenstellen. Hier präsentieren wir euch unsere Lieblingsvariante: „Rolling Stupid“. Das luftig leichte Gehirn von Lys Assia, mit der zähen Lederhaut ergänzt sich wunderbar mit dem drogendurchtränkten Körper von Keith Richards, diese Kombination lässt einen fliegen…oder von unsäglichen Bauchschmerzen geplagt am Boden herumrollen. Auf jeden Fall ist das lästige Denken für die nächsten Tage vorbei.En Guete.
6. Februar 2008
5. Februar 2008
Aufgedeckt: Die Tränentricks der Hillary Clinton
Wir fragten uns, wie die geprellte Ehefrau bloss so gut künstlich afangen kann zu heulen. Und siehe da, unsere Spitzel wurden fündig. Folgende Strategien hat sich die Ex-First-Lady zurechtgelegt:
1. Strategie: Wenn keiner hinsieht, klatscht ihr Bill eine Ohrfeige ins Gesicht, wie er es sonst nur bei Monica von hinten macht. Der Effekt setzt sofort ein.

2. Strategie: Wenn Bill nicht gerade zur Stelle ist, denkt sie einfach an die lustigen «Diktatstunden», die er mit Monica erlebt hat. Für die sibirisch-kalte Hillary zwar noch kein Grund, gleich zu weinen, aber immerhin ein Anfang.
Juhuu: Fasnacht beim Frivol-Magazin

Das Bild zeigt Frivol-Superstar «das weisse Kaninchen» in überschwänglicher Partylaune.
Hach, wieso kann nicht jeden Tag Fasnacht sein...?
Dirty-Miss: Amanda Ammann stösst Lys Assia vor den Kopf

4. Februar 2008
Au weia: Ottmar Hitzfeld will Nazis trainieren
Als ob wir nicht scho genug der braunen Horde bei uns hätten, will jetzt auch noch der Bayermann sein Senfgas dazugeben. (Fast) O-Ton von Hitzfeld: «Ein Land zu zertreten, auf einen Punkt genau eine Mannschaft zu führen und sich für den Weltkrieg 2010 zu qualifizieren, das wäre doch ein guter Untergang für mich in den Führerruhestand».Den mannschaftseigenen Gruss (Bild links) hat er zwar noch nicht ganz im Griff, dafür klappt's schon mit dem Dödelmann (nicht im Bild), der steht in Reih und Glied, so wie's sein soll.
(Herr Hitzfeld, wir entschuldigen uns für die Unterstellung, ein Nazi zu sein, natürlich sind Sie das nicht. Nur deutsch, das ist schlimm genug. Auf wenigstens einen Sieg hoffend: Ihr Frivol-Magazin)
Dein Traumdate: frivole Herzblätter mit Voting (rechts oben)
Kandidat 1:

Geschlecht: Ein Bisschen männlich
Alter: 43
Wohnort: Bei Mutti
Sexuelle Vorlieben: Tempo-Taschentücher
Das sagt er über sich: «Hallo ihr heissen Miezen da draussen. Ich bin ein sehr einfühlsamer Mann, sagt meine Mutti jedenfalls. Aber nur, weil ich bei Forrest Gump anfing zu weinen. Ich bin aber auch ein knallharter Testosteron-Protz. Beweise dafür? Na, dann schau Dir mal die Rangliste der aktuellen Brutalo-Ballerspiele an! Irgendwann mach ich mein Hobby zum Beruf. Wenn Du Dich mit mir daten willst, musst du mindestens 10 Kilo wiegen (Titten) und einen Meter gross sein, damit Du unter meinen Computertisch passt. In meiner Freizeit mach ich am liebsten gar nichts, weil sowieso jeder mal sterben muss. Aber bevor das soweit ist, möchte ich schon noch entjungfert werden. Also, richtig, meine ich, der Puff geht mir langsam an die Sozialhilfe. Bis dann, Dein Horsti.»
Kandidat 2:
Name: Fritzi «das Schlüsselbrett» NieteGeschlecht: Tierisch
Alter: 33
Wohnort: Altmüllcontainer
Sexuelle Vorlieben: Hauptsache, sie kommt nicht
durch den Metalldetektor
Das sagt er über sich: «High Mädels, seit meinem siebzehnten Lebensjahr nahm ich um mehr als 20 kg zu. Das lag aber nicht an den Pillen, die ich schmiss, sondern an der Farbe und dem Metall, dass ich mir in jede Pore gedrückt habe. Da ich nun nirgends auf meinem «Körper» mehr Platz habe, überlege ich mir, ein Kind zu adoptieren, um mein Lebenswerk dort weiterzuführen. Du siehst also, ich bin kinderlieb wie Sau. Hauptsache, die Sosse dazu schmeckt. Nachts träume ich oft von galaktisch grossen Magneten, dann wache ich schweissgebadet auf und muss all meine Piercings rausnehmen, da sie sonst rosten. Sexuell gibt's bei mir vor der Ehe nichts, das verbietet mir meine Religion. Wenn Du also enthaltsam bist und ebenfalls aussiehst wie ein Kinderkarussel, dann wähle für mich. Deine Niete.»
Kandidat 3:
Name: Rocky
Geschlecht: Schau mal genau
Alter: 15 (fast 16)
Wohnort: Brücken und Fotostudios
Sexuelle Vorlieben: vor der Kamera (zwangsweise)
Das sagt er über sich: «Eigentlich wollte ich ja Manager werden, doch mein Bewerbungsfoto (links) kam leider nicht so gut an, obwohl ich doch so gut ausgestattet bin. Das war auch der Grund, warum ich dann zum Pornobusiness fand. Gefunden wurde, besser gesagt. Mein Vater meinte, das sei das Beste für mich und sagte «dann zeig mal, was Du kannst!» Das ist nun schon acht Jahre her. Deshalb wartet auf Dich ein erfahrener Boy, der nur das eine im Sinn hat: Um Himmels Willen weg von der Kamera. Die Haare habe ich mir inzwischen abgeschnitten (untenrum).
Für welchen Kandidaten entscheidest Du Dich?
Stimme jetz ab. Im Balken rechts oben.
28. Januar 2008
Alkoholverbot ab 22.00 Uhr: WaSBBringt das?
Der Schock war gross unter den Jugendlichen und anderen Alkoholikern: Die SBB will ab dem 1. April den Alkoholverkauf nach 22.00 Uhr verbieten. Sie erhofft sich damit, dass nicht immer soviele Flaschen (Bild links) liegen bleiben. Des weiteren sorgt sich die SBB auch um die Flaschen, die abends am Bahnhof einschlafen und am Morgen von Kopf bis Fuss tätowiert aufwachen. Es wird gemunkelt, dass die Migros wieder ein Alkoholverbot umgehen will, indem sie ihre Denner-Bahnhofsläden zu unabhängigen Staaten deklariert, in denen jeder Alkohol kaufen kann, egal, wie alt er ist. Hauptsache, die Kohle stimmt.
22. Januar 2008
Wir sind wieder hier

24. Dezember 2007
Täglich ein neues Geschenk (12/12, erschienen im Nebelspalter 10/07)

Für den Wirtschaftsboss:
Ihr Bruder beklaute schon mit 11 Jahren Ihre Eltern um UBS-Aktien zu kaufen. Auf dem Schulhof verkaufte er Pausenbrote, welche ihm seine Schläger brachten, die sie wiederum vor der Schule den Schwächlingen abgeknöpft haben. Heute sitzt er in mehreren Verwaltungsräten und ist CEO eines grossen Finanzdienst-leistungsunternehmen. Einer der sich alles kaufen kann, wird sich bestimmt über einen Bullfänger, ein Gitter, das normalerweise bei grossen Trucks vorne angebracht wird, damit das Monstergefährt nicht bremsen muss und die Tiere auf der Strasse einfach wegrammen kann. Das Gitter kann er vorne an seinen Geländewagen montieren, damit er weiterhin ungebremst seinen Weg über Leichen fahren kann.
22. Dezember 2007
Täglich ein neues Geschenk (11/12, erschienen im Nebelspalter 10/07)

Sie wissen bis heute nicht, weshalb Ihre nervige ehemalige Schulkollegin immer noch in Ihrem Freundeskreis verkehrt. Bereits in der Primarschule wusste Sie schon, was die Relativitätstheorie bedeutet, während Sie noch heute Mühe haben, diese überhaupt auszusprechen. Dass sie alles besser weiss, hat sich bis heute nicht geändert. Das Selbstvertrauen Ihrer Kollegin ist so hoch, dass sie immer hinaufschauen muss, um es im Auge zu behalten. Diese arrogante Art, wie sie ihre Nase hoch trägt, können Sie noch knapp erdulden, jedoch ihre Nasenhaare, die buschig raushängen, erzeugen bei Ihnen jedes Mal einen Würgereflex. Deshalb schenken Sie ihr einen Nasenhaartrimmer, mit dem Hinweis: „Damit du weiterhin so schön angeben kannst!“
21. Dezember 2007
Bundesrätsel #3

1.) Ja ja! du Feministen-Sau wirst schon sehän. Das wird das Zeitaltär des Pascal und nischt där Frau!
2.) Nach zsehn Bechär Glühwein sieht die Olle nischt mal schlecht aus! Vielleischt bring ich sie heut Nacht noch in mon lit (mein Bett, Anm. d. Red.).
3.) Mon Dieu, jetzt bin isch Bundespräsidänt und die bringän mir nur diesän billigän Fusel…und isch redä hiär nischt von Micheline.












