
Aus diesem Grund raten die Experten nun, Schokolade-Zigaretten zu verbieten (Suchtprävention). In der Schweiz begrüssten vor allem Lindt&Sprüngli, Cailler und Nestlé die notwendige Massnahme. Anfängliche Bedenken der Schokoladeproduzenten gegen das Verbot konnten schnell zerstreut werden, als Saudi Arabien ankündigte, kein Öl mehr zu fördern, weil es die Umwelt verschmutzt (Umweltschutzprävention). Und als alle Länder der Erde ankündigten, das Internet abzuschaffen, weil man damit illegal Sachen herunterladen kann und sich Minderjährige Pornos ansehen können (Wirtschaftskriminalitäts- und Jugendschutzprävention).
Das Frivol Magazin bedankt sich bei den blinden Präventionsaktivisten für eine weitere völlig idiotische Regulierungsmassnahme. Wir unterstützen zudem ein Verbot von Mehl und Zucker, weil sie eine optische Ähnlichkeit mit Kokain aufweisen. Wir machen jedoch darauf aufmerksam, dass bei einem Schoggi-Zigi-Verbot zuerst abgeklärt werden sollte, wie viele Kinder aufgrund des Verbots schon im Alter von 10 Jahren zu echten Zigaretten als Ersatz für die verbotenen Schoggi-Zigis greifen.
3 Kommentare:
Dr. G - Hammmmeeeer Kommentar!
Ich bin Nichtraucher und habe keine Schoggizigis zuhause, das ist der Beweis...
Mit den Worten von Jugo Ürdens: Vielen Dank für die Blumen.
Bei der heutigen Meldung, dass Zigaretten nächstes Jahr wieder um 30 Rappen teurer werden, hat sich mir dann plötzlich noch die Frage gestellt, ob der Bund auch auf Schoggi-Zigis aus suchtpräventionalen Gründen eine Steuer erheben sollte...?!
Es heisst vegan.
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